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Lups war irgendwie etwas anders. Er schrieb mir, er fände es scheiße, dass er so wenig Zeit für mich hat. Doch dass sich daran auch nicht viel ändern wird. Wahrscheinlich ist er schon ein wenig in mich verknallt. Aber er ist ja nicht blöd. Er würde niemals all das aufs Spiel setzen, was er sich aufgebaut hat mit seiner Patchworkfamilie, die allen Ernstes auch noch funktioniert! Und da er ein Mann ist, der weiß was er will, wird er sich irgendwann auch entscheiden, und sehr wahrscheinlich gegen mich. Jedoch sicherlich nicht bevor er mit mir geschlafen haben wird... Ich sollte mir umso besser überlegen, wie weit ich mit ihm gehen kann...

Trotz aller Unklarheiten und Widersprüche glaube ich, dass mich etwas mit Lups verbindet, genau wie mit S.. Allein, dass jemand an meiner Person interessiert ist, ist ja schon sehr verblüffend. Er meinte auch, ich sei anders und eigenartig. Tja. Dann ist das eben so.

Als ich die letzten Tage unten gearbeitet habe, habe ich mich auch wieder gut mit D. verstanden. Er ist nur wirklich sehr zurückhaltend, was persönliches Interesse anbelangt. Der kann einen stundenlang volltexten, fragt aber nix oder nur sehr wenig zu meiner Person. Trotzdem ist D. echt schwer in Ordnung. Ich hätte ihn heute schon beinahe zu mir nach Hause eingeladen (S. ist mal wieder zur Weiterbildung), aber dann habe ich ihn den restlichen Tag nicht mehr gesehen.

Die Arbeit macht an und für sich immer noch Spaß. Unglaublich. Nach fast nem halben Jahr. Und da ich so gut bin, kommt da sogar manchmal einiges an extra Knete zusammen XD. Aber was ich nicht raffe, da gibt es so Spezialisten, die wirklich ständig krank sind. Die fehlen öfter als dass sie da sind. Dass solche Leute gehalten werden ist mir ein Rätsel... Aber anscheinend geht es dem Betrieb so gut.

7.3.17 23:12


Ich bin es wieder.
Das Blöde ist, dass S. immer alles in sich reinfrisst, statt offen mit mir zu reden.
Natürlich kann es so nicht weitergehen. Aber wie können wir das lösen???
Ich fühle mich mehr oder weniger als alleinerziehend. Er fährt in den kommenden Wochen immer für 2-4 Tage weg. Dazu kommt, dass er die restlichen Tage wo er hier ist, immer arbeitet und zum Großteil sind das Spätdienste. D.h. ich bin auch nach Feierabend oder am WE mit dem Kind allein. Das ist für mich echt anstrengend. Ich bettele ja schon monatelang, dass er seine Arbeitszeiten etwas familienfreundlicher, vor allem für die eigene Familie, gestaltet. Aber mir kommt es so vor als würde er das absichtlich so machen, auch wenn er es nicht zugibt. Und wenn ich ihn erinnere, dass ER es war, der unbedingt das Kind wollte und er genau weiß, wie schwer mir das Ganze fiel, dann kommt er mir blöd, was ich, mit anderen Worten gesagt, für eine schlechte Mutter sei.
Ich tue alles für das Kind, denn mir bleibt ja nichts anderes übrig. Was aber nicht heißt, dass ich sie nicht liebe. Ich habe nur Zweifel, dass ich es hinbekomme, für so lange Zeit meine eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund zu stellen... Es ist natürlich auch schwierig, alles ganz anders zu machen als man es selbst erlebt hat. Wobei genau der Gedanke es auch wieder einfacher machen kann...
Ich weiß einfach, dass sie es bei mir besser hätte als bei S. (falls die Trennung kommt). Und das nehme ich auch wichtiger als meine Freiheiten wieder zu haben. Aber das ist hart. So richtig hart. Für mich. Doch evtl. wachse ich dabei über mich hinaus...
5.3.17 14:03


Der Tag war heute große Kacke. Eigentlich nur gestritten mit S.. Als wir abends zur Geburtstagsfeier meiner Oma waren, bin ich auch laut geworden mit meiner Mutter und hab mich damit mal wieder absolut unbeliebt gemacht. Strike!

Ich bin halt die Oberzicke.
Meine Toleranz, wie lange ich die Ruhe bewahren kann, ist halt ziemlich niedrig geworden. Ich bin sehr leicht reizbar. Ich hab es einfach satt, immer auf alles zu achten müssen, immer wieder das gleiche sagen zu müssen. Ich muss S. immer alles sagen, was er machen könnte bzw. sollte. Immer wieder predigen. Er ist so unaufmerksam. Ich hab mir das alles anders vorgestellt. Sind meine Erwartungen zu hoch? Ich will nen Kerl, der sich kümmert, der sich Gedanken macht um die richtigen und wichtigen Dinge. Träumen ist gut, aber auch er muss auf dem Boden bleiben. Wenn er ein richtiger Kerl wäre, wäre es für mich auch einfacher eine richtige Frau zu sein. Aber ich muss alles sein. Ich komm mir hier vor wie die Familienmanagerin und er wie ein weiteres großes Kind. Das wächst mir langsam über den Kopf. Weiterhin war heute der einzige Tag in diesem Monat, an dem S. mit mir zusammen frei hat. Und der war kacke. Sind ja gute Aussichten. Es nervt mich dermaßen, wie er sich die Dienste einteilt. Das funktioniert alles nicht mehr lange...

Meine Mutter hat ganz offenbar ein nervliches Problem. Die zittert vielleicht was mit den Händen und hat immer so Zuckungen im Gesicht. Auf das Zucken hab ich sie noch nicht angesprochen. Geht mich ja eigentlich nix an. Da überlege ich noch, ob ich mich da reinhänge oder ob ich einfach mein Ding mache. Ich hasse meine Familie, es ist alles so komisch.

4.3.17 23:07


Wenn ich was weiß, dann, dass mir niemand helfen kann. Und dass ich mich nie ändern werde. Mein Leben wird immer so bleiben. Ich lasse einfach niemanden an mich heran, erst wenn ich volles Vertrauen gefasst habe, was aber ewig dauert, wenn überhaupt. Ich bin ne Schauspielerin. Ich bin nicht ich, wenn ich in Gesellschaft neuer Leute bin. Ich führe ein Doppelleben. Zwar hat sich alles extrem verbessert, ich taue schneller auf etc.. Aber ich neige dazu, sehr schnell zu klammern. Was natürlich keiner will. Deshalb halte ich mich zurück. Zum eigenen Schutz. Ich kann eine Ablehnung nicht akzeptieren, zumindest nicht bei Leuten, die ich eigentlich ganz gut finde. Ich mache mein Ding und muss klarkommen, dass niemand mit mir gut befreundet sein will und wird. Vielleicht bin ich mal ganz nett so nebenbei, aber mich öfters sehen oder was mit mir unternehmen ist nicht drin. Es hat jeder seinen Bekanntenkreis oder Freundeskreis. Das hab ich verpasst. Und wo rein komme ich mit meiner seltsamen Art nicht.
Ich hab es echt satt und will mich eigentlich nicht mehr damit befassen, alles zu ändern. Ich kann leider nicht alles wegwerfen, was ich bisher aufgebaut habe, aber der Drang ist schon groß. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich hätte mir nie ne eigene "Familie" anschaffen sollen. Ich glaubte, dass S. der totale Familienmensch wäre, aber dem ist nicht so. Er will Kinder, aber sich intensiv drum kümmern will er nicht. Dafür ist ja die Frau da. Haha.

Ach, mich überkommt gerade so eine Unlust auf das Leben. Das is mir alles zu grausam. Manches einfach unerträglich. Usw...
2.3.17 12:16


An der Arbeit ist grad das große Thema der Selbstmord eines jungen Mannes aus der Gegend und er hat wohl auch mal in der Firma gearbeitet. Es kann irgendwie niemand verstehen. Fassungslosigkeit. Ich mein, ich kenn den Kerl nicht. Aber ich kann durchaus verstehen, warum sich Menschen für diesen Schritt entscheiden. Und wenn ich meine Tabletten nicht hätte, weiß ich auch nicht, wo ich jetzt wäre.

Eins kann ich sagen, die deutschen Männer wissen nicht, was Frauen wollen!!! Ja, also ich muss leider immer wieder diese Erfahrung machen. Es schockiert mich eigentlich nur, wie die so drauf sind. Und ich weiß nicht, ob die deutschen Frauen echt größtenteils so billig sind und mit so einem plumpen Typen was anfangen können. Oder aber ich bin einfach nur zu außergewöhnlich oder hab zu viele Schnulzen gesehen.

Ich weiß auch nicht, was zur Zeit mit mir los ist. Ich fühle mich innerlich zerbrochen. Ein fragiles Gerüst hält mich gerade noch so.

Mir ist nicht zu helfen. Man kann mir nicht helfen. Ich könnte mir selbst helfen, aber ich kann es nicht. Ich weiß doch ganz genau, was vernünftig wäre und was ich machen müsste. Aber davor habe ich Angst. Weil es nicht einfach ist und ich das Leben mit Depressionen nicht gerade angenehm in Erinnerung habe... In Wahrheit geht es mir schon richtig dreckig und ich bilde mir ein, ich könnte das mit Alk oder Gras verdrängen. Das ist natürlich armselig.

Und so weiter dreht sich die Spirale. Abwärts natürlich.

Am Ende merke ich, dass ich mich selbst hasse. Für alles, was ich war und was ich geworden bin.

Ich massakriere mich selbst und spüre dabei gar nichts außer Entspannung. Die Messer, die wir an der Arbeit verwenden, können ziemlich triggernd wirken, habe ich festgestellt. Die haben eine dünne, scharfe Klinge. Mich überkam schon manchmal das Verlangen, einfach mal am Arm nen Schnitt damit zu setzen. Das konnte ich natürlich nicht tun! Und das werde ich mir auch überlegen... Ich meine nur...
Was ist bloß falsch gelaufen? Warum kann ich nicht zufrieden sein? Ist das Leben wirklich kein Zuckerschlecken? Was sollen wir dann hier?!
Ich sehne mich eigentlich nur nach Aufmerksamkeit. Ich brauche nur Zuwendung. Ich fühle mich wertlos. Manchmal kann ich das anders sehen, jedoch kommt hinterher immer eine mittlere bis schwere Enttäuschung.
Ich bin in zwischenmenschlichen Dingen total unerfahren für mein Alter. Das steht mir immer wieder im Weg. Dann fühle ich mich unterlegen und glaube, es mit niemandem aufnehmen zu können. Sobald ich merke, dass mir die Erfahrung und Selbstsicherheit fehlt, kommt der Hass hoch.

 

Der Wind pfeift hier vielleicht ums Haus und der Regen klatscht gegen die Fenster... Hört sich richtig unheimlich an.

Und damit wars das für heute.

23.2.17 22:41


"Nur nebenbei."

Ich werde wohl diese Dates oder wie auch immer man es nennen mag, mit Lups beenden. Nein, ich renne nicht in mein eigenes Verderben!
Darauf muss ich einen trinken. Tut mir Leid.
Na gut, vielleicht morgen noch einmal. Es gibt mir halt zu viele Ungereimtheiten. Ich verstehe das nicht! Warum schenkt er mir was zum Valentinstag? Das war dann doch wohl ein bisschen too much! Warum schreibt er mir, dass er mich mag und wegen mir manchmal wach liegt? Warum trifft er sich einige Male mit mir und will knutschen und hat noch nicht versucht mich ernsthaft rumzukriegen? Ja gut, vielleicht ist er ein Diplomat, ein Mann mit dem üblichen Anstand. Er drückt sich auch immer sehr gewählt aus, wenn er schreibt. Ach, ist nun auch egal. Am Ende tut es nur noch mehr weh, deshalb mache ich lieber jetzt Schluss. Aber ich will mit ihm verreinbaren, dass keiner dem anderen böse ist und wir uns trotzdem noch normal ins Gesicht schauen können. Das Schlimmste wäre, wenn er mir dann aus dem Weg ginge. Es war schon schön mit ihm, ich hab mich gut gefühlt. So begehrt. Und ich will es lieber bei dem Schönen belassen, bevor ich mich erst noch so richtig mies und benutzt fühlen werde.
21.2.17 20:37


Also die ganze Geschichte mit Lups ist wirklich interessant. Aber ich verstehe ihn überhaupt nicht. Ich habe keine Ahnung, was er von mir will. Er ist doch verknallt. Aber er hält mich ziemlich kurz, muss ich sagen. Er will auf keinen Fall, dass irgendwas rauskommt. Er geht null Risiko ein. An sich vernünftig. Aber was dann? Was will er? Auch beim heutigen kurzen Treffen nach der Arbeit haben wir nur geredet. Ein kleines Abschiedsbussi. Ich mein, wenn er mich rumkriegen will, hätte er das schon längst versuchen können. Ich wundere mich nur...

Also das Treffen heute war so eigentlich gar nicht möglich gewesen. Noch heute morgen dachte ich daran, dass ich nach der Arbeit mit Frau P. verabredet sein würde. Doch dann dachte ich den ganzen Tag an L. und wartete darauf, er würde mal kurz hochkommen so wie immer. Das schrieb er mir sogar noch. Doch er kam nicht. Es war nicht ganz leicht, aber ich versuchte es locker zu sehen. Ich war leider gegen Feierabend ein wenig deprimiert mit der Voraussicht auf den weiteren Verlauf des Nachmittags und machte mir bloß Gedanken, wohin ich einkaufen fahren könnte, wo es auch was Ordentliches zu Trinken gibt. Frau P. hatte ich da schon längst vergessen gehabt. Als ich schon losgefahren war, kam dann ne Nachricht von ihm. Ob wir uns sehen könnten. Da zögerte ich nicht, denn das waren ja bessere Aussichten. Als es so weit war, saßen wir ne Weile in seinem Auto und redeten, bis plötzlich mein Telefon ging. "Fuck, Alter, Scheiße!", sagte ich im Affekt. Es war schon 10 Minuten über der Zeit, die ich hätte bei P. sein sollen. Somit wurde unser Treffen dann beendet, was schon schade war, doch da musste ich wirklich hin. Aber ehrlich, so einen Termin hab ich noch nie vergessen. K.A. was da mit mir los war.

17.2.17 22:40


Wurd ja mal Zeit

Ein Glück ist myblog wieder da. Das war ne harte Zeit und ich frage mich, was da wohl wieder los war...
Ich hatte schon Angst, es sei jetzt alles verschollen, mein Leben und die Erinnerungen ausgelöscht.

Mir geht's zur Zeit ziemlich schlecht. Für einen Moment dachte ich wieder mal daran, mich umzubringen. Das Thema war länger in den Hintergrund gerückt. Jetzt wird mir langsam alles zu viel. Ich hab geweint. Ich fühle mich allein. Auch wenn ich S. habe, ist da trotzdem eine Einsamkeit, die meine Gefühlswelt dominiert. Das hört sich blöd an, aber ich kann es nicht besser beschreiben.
Und was Lups angeht... Ich bin nicht mehr als ein Hobby für ihn. Aber wenn er nur "Spaß" mit mir will, lässt er sich auch verdammt viel Zeit dafür. Und er macht mir ein Geschenk zum Valentinstag und liegt nachts wach....... Is klar... Versteh einer die Kerle...! Ich tu es nicht.
Ich habe mir ernste Gedanken gemacht, wie ich damit umgehen kann. Und ob ich das überhaupt auch will. Mich darauf einlassen. Aber da ich bzw. er mir klargemacht hat, er wird sich nie für mich entscheiden, kann ich mich schon auf ein Abenteuer mit ihm so nebenbei einlassen. Immerhin ist das ja besser, als wenn gar nichts in meinem Leben passieren würde. Auch sich wenig, kurz oder selten zu treffen, kann ja dann ganz reizend sein... Allerdings wird von mir ausgehend wohl erstmal sehr wenig geschehen. Weil irgendwo bin ich da verletzlich und ich muss ja nun nicht noch direkt ins Messer laufen... Obwohl ich scheinbar süchtig bin, zu leiden und Schmerz zu fühlen.
15.2.17 21:29


Tja.
Gestern früh sagte er mir dann, dass ich ganz schön was angerichtet hätte...
Gestern nachmittag haben wir uns dann nochmal getroffen. Es hat ihn offenbar voll erwischt. Es war schon süß, wie er gejammert hat, dass jetzt alles so kompliziert werden wird... Nun ist er 2 Wochen aber nicht da...
Was soll ich sagen? Mir geht so viel durch den Kopf. Mein Gefühl lag die ganze Zeit richtig, das ist schön. 
Das Ganze muss wirklich erstmal geheim bleiben. Und ich möchte sowieso erstmal sehen, wie sich das entwickelt. Sehr wahrscheinlich ist aber, dass das irgendwann wieder zu Ende gehen wird. Wir sind eigentlich sehr verschieden. Er ist auch etwas älter als ich. Und ich erkenne wieder mal, dass ich kein bisschen Selbstbewusstsein habe. Aber immerhin erkenne ich auch die Hirnrissigkeit hinter dieser Tatsache, was mir helfen könnte, doch auch mal ein Risiko einzugehen und mich zu öffnen. Ich muss unbedingt den Kreis der Gewohnheit durchbrechen. Ich muss endlich zu mir selbst finden und mich auch trauen, so zu sein wie ich bin...
Ich habe nichts zu verlieren, ich lebe nur einmal. In erster Linie will ich glücklich sein. Und so hart es auch sein mag, muss man dann bestimmte Wege gehen...

Aber ich verliere mich schon wieder zwischen Gedanken und Worten und brauche fürs Schreiben eine halbe Ewigkeit...

3.2.17 13:43


Ich glaube, mein Problem ist, dass ich immer schon ans Ende denke bevor etwas überhaupt angefangen hat... Damit ist jetzt Schluss!!! Ich hab genug Chancen in den Sand gesetzt. Das Leben geht weiter und wenn man keine Erfahrungen macht, ist es kein Leben. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals.
2.2.17 09:05


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