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das ist alles voll verrückt,
und, ahnungslos wie ich bin, auch möglicherweise ein klein wenig gefährlich.
Ich habe keine Ahnung wie ich den typen einschätzen soll
aber er hat mir tatsächlich heute einen Verkäufer vorgestellt.
Mein Arbeitskollege, der Araber. Entweder ist er psychisch ernsthaft gestört, oder er hat alles mögliche an Dreck am Stecken oder einfach nur wirklich ein ganz großes Problem. So Richtig rückt er nicht mit der Sprache raus. Und ich zerbreche mir den Kopf darüber, und weiß gar nicht warum. Man kann ihm, glaub ich, nicht helfen. Die Autofahrt mit ihm war aufschlussreich und schockierend zugleich, bezogen auf das, was er mir erzählt hat, wenn es denn alles auch stimmt, bzw was ich erfahren habe und erlebt habe.. Vielleicht ist alles auch nur ganz harmlos. Vielleicht ist er auch Drogenabhängig. Einmal hat jemand an der Arbeit erzählt, dass er erzählt habe, er hätte Methadon genommen. Aber das muss nicht unbedingt viel heißen. Aber das könnte erklären, dass er dringend ständig Geld braucht.
Aber ACH! Was geht mich das eigentlich an?
Jedoch muss ich sagen, dass ich mich schon immer für Abhängigkeiten interessiert habe, ohne es selbst zu sein oder abhängig sein zu wollen. So gesehen macht es mir aber auch Spaß in gewisse Milieus hineinzugehen.
Die letzten Worte des Verkäufers gehen mir auch nicht aus dem Kopf, wobei sie ganz harmlos schienen, nur wenn man wie ich gern umherspinnt und sich den Krimi selber macht, dann kann dahinter auch etwas anderes stecken, womit ich dann aber persönlich nichts zu tun haben will.
Was laber ich eigentlich... Schalt ich lieber mal den Fernseher ein, um mich davon abzulenken.
7.10.17 21:32


Viel ist passiert und nix ist rausgekommen.
S. hat seinen Job gekündigt. Nicht so schlimm, wenn alles nicht wegen mir wäre.

Ich bin der Teufel in Person. Irgendwer muss es ja sein. Und ich glaube immer noch, dass ich es bin. Ich bin ja nicht doof. Aber ich bin einfach unausstehlich und nichts und niemand kann das ändern. Nee, ich selbst auch nicht. Ich kann nichts weiter über mich sagen außer dass ich mich selbst hasse. Alles rührt her von der ewigen Missachtung in meiner Kindheit. Nein, auch mit fast 30 habe ich das noch nicht aufgearbeitet und überwunden und genauso wenig wird das noch irgendwann passieren.
Ich geb mir jeden Tag die Kante, zumindest ein bisschen. Alk ist freilich schlimmer als Gras, aber Alk ist freilich auch frei zugänglich. Und ich kenne nicht mal jemanden in der Stadt, der Gras verkauft. Das ist armselig. Ich hab keine Ahnung, was ich nur falsch gemacht habe, aber ich nehme an, es ist einfach Schicksal.
Ich schaffe es, jedes tolle Erlebnis in Grund und Boden zu reden und nix Positives mehr daraus zu ziehen. Mir ist einfach nicht zu helfen. Ich müsste total glücklich sein und bin alles andere als das. Ich bin eben der Teufel. Es nützt doch alles nix.
Ich bin der Abschaum, ich bin der letzte Dreck. Mir hilft auch keine stationäre Therapie mehr, die mir Frau P. so dringlich empfiehlt und die Tante vom JA ebenfalls. Die "Mitpatienten" würden sich nur mit mir abgeben, weil sie quasi aus Therapiegründen selbst dazu gezwungen wären. Im normalen Leben würde sich keiner auch nur nen Scheiß um mich scheren. Das beruht auf Erfahrungen. Und wirklich Sinn macht es auch nicht, alle paar Jahre ne Therapie zu machen, das macht auch keinen Spaß. Ach, ich soll kämpfen?! Warum muss ich immer nur kämpfen und andere müssen das gar nicht? Es besteht so und so keine Aussicht auf Verbesserung. Das ist so. Das ist kein Pessimismus. Ich kenne mich und ich kenne die Gesellschaft. Und ich sehe das nur schlussfolgernd realistisch.
Niemand kann sich vorstellen wie es in mir aussieht. Niemand kann sich vorstellen wie es ist, wenn man eigentlich glaubt ein guter Mensch zu sein und trotzdem von so vielen Leuten missachtet wird. Das ist furchtbar. Und das ist mein Leben. Verdammt nochmal!!! Alles treibt mich immer wieder in den Selbsthass.
Letztens hab ich geträumt, dass ich mir das Wort Mama in den Unterarm geritzt habe. In Bezug auf meine Mutter, ist klar. Ganz unschuldig ist die nämlich nicht. Mit der hab ich auch wieder Ärger. Die ist halt eher primitiv gestrickt. Nicht so komplex wie ich. Die wollte damals auch gar kein Kind (mich), auch wenn sie das nicht zugeben will. Meine größte Sorge und der Faktor für meinen Selbsthass ist, dass meinem Kind dasselbe widerfährt. Und das macht mich fertig. Nach Angaben anderer bin ich eine gute Mutter. Das verlangt von mir aber sehr viel ab und es wirft mich immer wieder in meine Kindheit zurück. Ich werde in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer weiter leiden. Das kann ich nur mit Alk und anderen Sachen ertragen. Nicht allen kann geholfen werden, so ist das nun mal.
2.10.17 21:07


I always end up hating myself.

Ich hasse mich für alles, was ich bin.
Doch egal, wie ich auch bin, es mag mich einfach niemand. Bzw. wirklich nur vereinzelte Leute. Ich sage gewiss nicht Menschen, denn der Mensch ist wirklich die schrecklichste Tierart auf Erden und das zieht mich wirklich runter. Aber naja.

Manchmal sage ich mir, es ist mir doch alles Rille. Nun frage ich mich, ob es das Kiffen ist, dass ich gleichgültig werde oder ob mir wirklich alles egal ist. Aber das hat bald ein Ende, denn es gibt keinen Nachschub.

Was soll ich sagen, es geht mir mit der derzeitigen Situation irgendwie nicht so gut. Ich weiß auch nicht, was ich tun kann, denn hinterher werde ich mich immer für irgendetwas selbst hassen. I always end up hating myself.

Ich verachte mich selbst, ich zerstöre mich, ich liebe den Schmerz auf der Haut und wenn es brennt. Ich habe die Befürchtung, dass ich nach der etwaigen Trennung von S. noch mehr im Selbsthass versinke. Ich kann mich selbst nicht annehmen, da mich andere nicht annehmen. Natürlich kann ich auf andere auch scheißen, ich brauche auch nicht jeden. Aber so wirklich fast niemanden zu haben ist auch mehr als armselig und ein Grund zum Selbsthass.
16.9.17 13:05


Aus

Ich muss mich beeilen.
Quasi steht die Beziehung vor dem Aus. Er weiß es auch, dass es ihm ohne mich an seiner Seite besser ginge. Aber er gibt es nicht zu oder bringt es nicht fertig. Ich mache ihn fertig. Ich mache das natürlich nicht bewusst. Aber meine Art ist wie gehabt. Ich bin niemand, den man mag. Ich bin wirklich boshaftig. Ich weiß nicht, ich bin verbittert und kann nicht anders. Ich bin des Teufels Tochter. Das hört sich blöd an... ist nur ein Vergleich. Ich glaube, dass die Trennung die beste Lösung ist. Mir wird es dadurch nicht besser gehen, denke ich, aber ihm wird es besser gehen. Ein weiteres gebrochenes Herz... geschafft hab ich es wieder einmal. Ich bin wie ich bin, was soll ich denn machen. Aber Mitleid bringt mich auch nicht weiter. Ich brauche jemanden, der mich versteht. Dem das alles nichts ausmacht...
Ich bin besser allein aufgehoben.
14.9.17 21:04


BB

Ich werd mich kurz fassen.
Die Konzerte von Breaking Benjamin waren einfach der Hammer. Das neue Album ist im Kasten und wird demnächst veröffentlicht, jedoch steht noch kein Datum fest. Sie wollen wieder hierher kommen. Mega.
Ich habe Ben in Hamburg kurz vor dem Konzert getroffen als er in seinen Bus steigen wollte. Es blieb Zeit um kurz zu schnacken und ein Foto zu machen. Ich war mega happy. Selten hat man mich so glücklich gesehen. Im Nachhinein hab ich dann bemerkt, dass ich voll den Blödsinn geredet habe und nicht das, was ich ihm eigentlich gern gesagt hätte oder gefragt. Naja... Typisch...
Nach dem Konzert, es war ja noch gar nicht so spät, beschloss ich mit S. am Hinterausgang auf die Band zu warten, wie es auch einige andere taten. Und es war nicht umsonst. Die Jungs kamen einzeln und nacheinander nach draußen, ließen sich fotografieren und gaben Autogramme. Nein, nicht, dass sie sich gerühmt hätten. Die wollten sich ja am liebsten vorbei schleichen, bis man auf sie zukam. Und dann waren sie voll freundlich und es war für sie selbstverständlich, dass sie sich Zeit nahmen. Echt, die sind wirklich auf dem Boden geblieben und sowas von sympathisch. Von ihrem musikalischen Talent mal abgesehen...
11.9.17 21:40


Ich bin eine einzige Katastrophe zur Zeit. Ich bin geladen. Eine tickende Zeitbombe. Gereizt. Es muss nicht viel passieren, dass ich in die Luft gehe.
Das kann so nicht weiter gehen.
Ich bin wieder voll im alten Modus. Das Muttersein ist eine einzige Tortur. Ich weiß zwar wie eine gute Mutter sein sollte, aber ich kann es definitiv nicht sein. Das geht mir alles gegen den Strich. Keine Ahnung was das noch wird. Es sieht mehr danach aus dass ich mich aus dem Staub mache und lieber alleine bin. Ich will das alles nicht mehr. Es ist zum kotzen.
25.8.17 18:31


Unser neuer Kollege is einfach der Hammer. Ich bin wahrscheinlich die Einzige, die ihn mag. Er hat es echt nicht leicht. Die alten Weiber sind furchtbar gemein. Dabei macht er seine Arbeit gut wie ich finde. Die eine nennt ihn den Mann mit der eisernen Maske. Er verzieht wirklich keine Miene. Ich find ihn toll. Der is nicht doof. Irgendwie hab ich den Drang ihm einfach mal gut zuzureden. Aber das könnte auch komisch rüberkommen... Ich hab ihn bei FB gefunden. Offenbar hat er ne Freundin. War ja klar. Aber is sowieso egal. Er sieht echt voll gut aus mit diesen blauen Augen und dem Bart. Heute in der Mittagspause war ich seit langem mal wieder oben im Pausenraum bei den Lästerweibern. Erst wollte ich mich allein an einen Tisch setzen. Sofort fragten sie mich ob ich mit zu ihnen an den Tisch komme. Ich hatte mich an den Tisch gesetzt wo sonst er sitzt, was ich ja aber gar nicht wusste. Ich ging also zu denen. Kurz darauf kam er. Ich wusste nicht dass er dort allein Pause macht. Schade. Boah, den kotzt der Job bestimmt voll an. Aber nur wegen der Kollegen. Es ist wirklich schlimm, die Stimmung in der Firma. Totale Zickerei. Ich hatte es ja auch nicht leicht bei so manchen und hab ja auch meine Leute, die für mich Luft sind. Nun ja.
21.8.17 21:43


Ich bin schon wieder völlig fertig und habe den Eindruck ich werd immer depressiver.
Dazu dieses Lied: https://www.youtube.com/watch?v=7PtvIr2oiaE
Ich geh mir ja selber auf den Sack mit meinem Gejammer. Doch ich finde keinen Ausweg. Meine Geduld ist manchmal am Ende. Dann bleib ich nicht mehr ruhig. Ich habe zunehmend solche Ausraster. Gestern mit meiner Mutter. Am Freitag an der Arbeit mit Lups. Davor an der Arbeit mit D.. Da werd ich echt laut. Auch mit dem Kind. Bin ich völlig am Abdrehen?!? Alleine bin ich doch besser aufgehoben. Da kann ich niemandem wehtun oder beleidigen. Naja. Ich weiß nicht woran das liegt. Allgemeine Unzufriedenheit würd ich sagen. Warum sind psychische Krankheiten nur durch eine langwierige Therapie, nicht mal zu heilen, ja gar nur in den Begriff zu bekommen!?
Ich könnte mir ein besseres Leben vorstellen. Aber dafür müsste sich mein Leben um 180° wenden. Und das ist nur mit vielen schmerzlichen Verlusten, für mich und für andere, zu vereinbaren. Wenn es überhaupt möglich ist.
Ich bin wirklich ein Miesepeter. (Nee, keine Miesepetra). Ich bin ein Stinkstiefel. Ich bin ein Griesgram. Diese und noch viele weitere Bezeichnungen könnten auf mich zutreffen. Und es gibt wirklich nur ganz wenige Menschen, die so jemanden wie mich aushalten können. Wie soll ich dann jemals das Leben führen, was ich gerne hätte? No way.
20.8.17 13:54


Der Abgrund

Der Abgrund
Ich stehe kurz davor. Es ist ein Ort an dem man viel feiert.
Es ist so aussichtslos und schwer.
Es ist wirklich nicht leicht, wenn man ein Kind hat und sich seinetwegen immer wieder vor dem Abgrund retten muss. Sich irgendwo festkrallen zu versuchen. Das ist echt anstrengend auf Dauer. Ich glaube, ich werde immer an diesem Ort bleiben und es nicht in eine ruhigere Gegend schaffen. Bis es mich irgendwann hinunter holt.
19.8.17 20:36


Heute war eine totale Katastrophe, zumindest was so den sozialen Bereich angeht. Ich fühl mich total unfähig, mich korrekt und freundlich zu verhalten, manchmal. Ich bin total inkompetent was den Umgang mit anderen Menschen angeht. Ich sage mir mal wieder, dass ich es aufgeben sollte und, dass ich die Einsamkeit langsam akzeptieren sollte!... Freilich ist das der falsche Weg...

Ich bin wirklich überhaupt nicht zufrieden mit meinem Leben, es gibt nichts was mich glücklich macht... Es gibt Dinge, die mich aufheitern, das schon... Den inneren Frieden, eine Erfüllung, das habe ich noch nicht gefunden... Auch die Kifferei bringt mir eigentlich nix mehr. Ich verliere mich in den endlosen in sich überschlagenden Gedanken, die in meinen Kopf stürmen...
Das Schicksal akzeptieren und das Beste daraus machen!! Wie scheußlich sich das anhört, aber das ist das Beste was man wohl tun kann.......

Ich suche immer noch nach dieser einen Person, mit der wirklich alles glatt läuft. Das is natürlich total unrealistisch, schon klar... Ach ja...
15.8.17 20:47


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