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Der gestrige Abend...

Gestern das Konzert war hammermäßig. Ich hatte mir die Halle aber viel größer vorgestellt als sie tatsächlich ist. Aber so war es umso besser. Und dann war da noch dieser Typ, dem ich offenbar gefallen habe. Total abgedreht, der Typ. War auch noch mit seiner Freundin da, die zwei Reihen vor ihm stand. Und neben mir waren es auch zwei Reihen. Und ganz rein zufällig hat er mich ab und an am Arm berührt, als ich den in die Luft gehoben habe. Und diese Blicke! Bei ihm habe ich die Leidenschaft gespürt. Wie er sich auch bewegt hat. Ich denke, der hatte garantiert was genommen, was ich aber nicht schlimm fand und finde, sollte es so gewesen sein. Auf jeden Fall hat mir das ein gutes Gefühl gegeben. Und mir war es auch völlig egal, dass er direkt nach unserer Berührung in Berührung mit seiner Schnalle trat. Die hat das Fremdflirten ja gar nicht mitbekommen. Also ziemlich assiges Verhalten eigentlich. So what, ich hatte Spaß dabei!
Der Abend hat mir allerdings für heute nen ziemlichen Kater beschert. Ich musste mich au noch auf der Straße übergeben. Hahahahaha.
2.12.17 21:57


Ich kanns nicht fassen....
Stehe in Berlin Friedrichstraße und höre einem Straßenmusiker zu. Ich allein. Das Leben.
Alle machen Fotos aber keiner gibt was. Werd dann mal zwei Euro hinwerfen oder so.
Es gibt mehr Alkis als man glaubt. Wirklich. Vorhin ein Typ an der Kasse mehrere Taschenrutscher geholt. Hätte ich dem nicht zugetraut. Aber tja... Das Leben ist einfach scheiße. Was will man machen.
Ich bin in Berlin.
1.12.17 23:34


Auszeit bis morgen

Ich denke immer ich darf das nicht oder sollte das nicht tun. Bin nämlich auf der Fahrt nach Berlin, gehe heute zum Konzert. Ganz alleine. Ja. Ich könnte das Ganze genießen. Aber es meldet sich ab und zu mein Gewissen. Total bescheuert ist das. Ich bin doch jetzt Mutter und das Leben dreht sich eigentlich nur noch um das Kind. Da kann ich doch nicht einfach ne Nacht wegfahren.
Aber ich werde versuchen, diese Gedanken nicht zuzulassen. Einfach abschalten und mich auf mich und das kurze Abenteuer konzentrieren. Rede dir ein: du bist gut so und du hast das verdient. Egal was andere sagen.
Jedoch ist in der Einsamkeit immer ein bitterer Beigeschmack vorhanden. Aber die Einsamkeit ist doch meine Bestimmung...
1.12.17 11:43


Ich fühle mich immer ziemlich einsam, obwohl ich es an und für sich nicht bin. Vielleicht sehne ich mich auch nach Einsamkeit. Ich sollte mich vielleicht einfach mal auf mich konzentrieren. Genau deshalb hatte ich auch vor, Anfang Januar weg zu fahren, ganz allein. Ich will niemanden an meinem, diesem, Geburtstag um mich haben. Genauer kann ich es nicht erklären, aber das ist die Idee, die mir zuerst dabei in den Sinn kommt. Und deshalb sollte ich es vielleicht auch tun... Fragt sich nur, ob ich den Urlaub dann auch bekomme.
28.11.17 20:39


Es ist extrem, wie gestört ich bin. In mir herrscht ein Chaos. Ich bin hin und her gerissen. Manchmal kann ich sehr selbstbewusst sein und manchmal glaube ich, alle haben was gegen mich und ich hasse mich selbst. Ich habe keine Ahnung, wie das jemals ins Gleichgewicht kommen kann/soll. Es ist ein ständiger Wechsel zwischen beiden Seiten. Die Leute müssen mich für total bekloppt halten. Keiner von denen weiß, was wirklich in mir vorgeht. Und ich versuche mir vorzustellen, wie ich in meiner Art und Weise, mich zu geben, bei anderen rüberkomme. Ich muss wirklich ein unsympathischer Mensch sein.
Zur Zeit sind an der Arbeit wieder viele Leiharbeiter. Darunter eine ziemlich coole junge Frau, vielleicht ein paar Jahre älter als ich, mit rot gefärbten Haaren. Die Arbeit macht sie top. So eine würde der Firma gut tun. Aber es werden eigentlich keine Zeitarbeiter bei uns übernommen. Was ziemlich schade ist. Auf jeden Fall hat die es mir irgendwie angetan. Diese ganze Geschichte mit dem Selbsthass und den Minderwertigkeitsgefühlen verhindert jedoch alles. Sie ist immer voll freundlich und lächelt mir zu oder zwinkert mir zu. Kein Plan, wie ich das deuten soll... Oder ob ich das überhaupt deuten soll.

Mit S. läuft es nach wie vor beschissen. Man kann nicht offen mit ihm reden. Er verschweigt mir manches. Ich will mich darüber nicht mehr aufregen. Fühle mich aber allein gelassen. Aber letztlich bin ich es ja, die so kompliziert ist von uns beiden.
Ich werde demnächst eine Rückführung machen. S. möchte, dass ich das mache und er glaubt es könnte mir helfen und alles zu verstehen. Dezember wird finanziell auf jeden Fall ziemlich eng. Bei uns gibt es kein Weihnachtsgeld.

Ich habe auch keine Ahnung, was das mit meinem arabischen Kollegen ist. Wir haben uns vor zwei Wochen krass gestritten und seither sind wir uns nur aus dem Weg gegangen. Gestern kam er überraschend auf mich zu. Er gab mir die Schuld an der Eskalation, aber wir haben uns wieder vertragen. Bin ganz froh darüber, war er doch einer der wenigen, die mir ein wenig Beachtung schenkten und der mir ja letztendlich auch geholfen hat bei ner gewissen Sache. Aber ich glaube, man kann ihn nur schwer einschätzen und ihm längst nicht alles glauben.

Zur Zeit höre ich wieder viel Demon Hunter, das Album True Defiance. Song
24.11.17 22:20


Tretmine

Immer wieder schiebe ich Filme. Diese gründen eigentlich nur auf meinem Selbsthass und der Unsicherheit.
Ich bin eine soziale Tretmine. Keiner sollte mir zu nahe kommen, denn ich könnte jederzeit in die Luft gehen.
Ich werde mich schön zurückhalten, was Kontakte angeht. Ich habe es ja schon immer gesagt, dass ich besser alleine bleibe und bin. Da kann ich mich nicht über andere ärgern und die sich nicht über mich.
Es ist echt schlimm.
21.11.17 12:12


Ich will ja nix sagen, aber der Tag war mal wirklich ganz gut. Vielleicht liegt es daran, dass S. weggefahren ist, bis morgen. Der Einkauf am Vormittag mit Kind verlief sehr gut, ohne Quängeln. Und das obwohl der Laden echt super voll war und ich da normalerweise immer total durchdrehe. Am Nachmittag hatte ich meine kleine Halbschwester hier. Also zwei kleine Kinder. Wir sind dann zum Spielplatz gegangen und das war auch ganz angenehm.
Ich habe festgestellt, dass meine Halbschwester nicht richtig gefördert und erzogen wird. Aber was will man erwarten, bei dem Vater und der Mutter.
Heut war ich echt gut drauf, was ich so schon lange nicht mehr hatte.
28.10.17 23:45


Es geht dem Ende zu. Ich denke, wir werden die Wohnung zu Ende Februar kündigen. Wir streiten nur noch, jeden Tag. Und ich hab es satt, mich immer wieder über die gleichen Dinge zu ärgern. Er ist wie er ist und er ist sicher einer der wenigen guten Menschen auf diesem Planeten. Ich bin jedoch nicht die Richtige für ihn. Er gibt es nicht zu, aber er will sich das und auch noch anderes einfach nicht eingestehen.
Es geht vieles in mir vor. Ich denke so viel nach, darüber wie ich so bin. Es ist ungeheuer schwierig für mich, mich in soziale Situationen zu begeben. Ich weiß nicht, wie ich sein soll. Doch egal wie ich auch bin, ich habe immer das Gefühl, ich bin nicht gut so wie ich bin. Warum sollte sich irgendeiner mit mir unterhalten wollen?!? Wer gibt mir das Recht, andere mit meinem Gelaber zu belästigen? Wer interessiert sich für mich? Es ist unmöglich, dass sich jemand für mich interessiert. Ich bin uninteressant... Das sind tatsächlich meine Gedanken und Gefühle.
26.10.17 21:47


das ist alles voll verrückt,
und, ahnungslos wie ich bin, auch möglicherweise ein klein wenig gefährlich.
Ich habe keine Ahnung wie ich den typen einschätzen soll
aber er hat mir tatsächlich heute einen Verkäufer vorgestellt.
Mein Arbeitskollege, der Araber. Entweder ist er psychisch ernsthaft gestört, oder er hat alles mögliche an Dreck am Stecken oder einfach nur wirklich ein ganz großes Problem. So Richtig rückt er nicht mit der Sprache raus. Und ich zerbreche mir den Kopf darüber, und weiß gar nicht warum. Man kann ihm, glaub ich, nicht helfen. Die Autofahrt mit ihm war aufschlussreich und schockierend zugleich, bezogen auf das, was er mir erzählt hat, wenn es denn alles auch stimmt, bzw was ich erfahren habe und erlebt habe.. Vielleicht ist alles auch nur ganz harmlos. Vielleicht ist er auch Drogenabhängig. Einmal hat jemand an der Arbeit erzählt, dass er erzählt habe, er hätte Methadon genommen. Aber das muss nicht unbedingt viel heißen. Aber das könnte erklären, dass er dringend ständig Geld braucht.
Aber ACH! Was geht mich das eigentlich an?
Jedoch muss ich sagen, dass ich mich schon immer für Abhängigkeiten interessiert habe, ohne es selbst zu sein oder abhängig sein zu wollen. So gesehen macht es mir aber auch Spaß in gewisse Milieus hineinzugehen.
Die letzten Worte des Verkäufers gehen mir auch nicht aus dem Kopf, wobei sie ganz harmlos schienen, nur wenn man wie ich gern umherspinnt und sich den Krimi selber macht, dann kann dahinter auch etwas anderes stecken, womit ich dann aber persönlich nichts zu tun haben will.
Was laber ich eigentlich... Schalt ich lieber mal den Fernseher ein, um mich davon abzulenken.
7.10.17 21:32


Viel ist passiert und nix ist rausgekommen.
S. hat seinen Job gekündigt. Nicht so schlimm, wenn alles nicht wegen mir wäre.

Ich bin der Teufel in Person. Irgendwer muss es ja sein. Und ich glaube immer noch, dass ich es bin. Ich bin ja nicht doof. Aber ich bin einfach unausstehlich und nichts und niemand kann das ändern. Nee, ich selbst auch nicht. Ich kann nichts weiter über mich sagen außer dass ich mich selbst hasse. Alles rührt her von der ewigen Missachtung in meiner Kindheit. Nein, auch mit fast 30 habe ich das noch nicht aufgearbeitet und überwunden und genauso wenig wird das noch irgendwann passieren.
Ich geb mir jeden Tag die Kante, zumindest ein bisschen. Alk ist freilich schlimmer als Gras, aber Alk ist freilich auch frei zugänglich. Und ich kenne nicht mal jemanden in der Stadt, der Gras verkauft. Das ist armselig. Ich hab keine Ahnung, was ich nur falsch gemacht habe, aber ich nehme an, es ist einfach Schicksal.
Ich schaffe es, jedes tolle Erlebnis in Grund und Boden zu reden und nix Positives mehr daraus zu ziehen. Mir ist einfach nicht zu helfen. Ich müsste total glücklich sein und bin alles andere als das. Ich bin eben der Teufel. Es nützt doch alles nix.
Ich bin der Abschaum, ich bin der letzte Dreck. Mir hilft auch keine stationäre Therapie mehr, die mir Frau P. so dringlich empfiehlt und die Tante vom JA ebenfalls. Die "Mitpatienten" würden sich nur mit mir abgeben, weil sie quasi aus Therapiegründen selbst dazu gezwungen wären. Im normalen Leben würde sich keiner auch nur nen Scheiß um mich scheren. Das beruht auf Erfahrungen. Und wirklich Sinn macht es auch nicht, alle paar Jahre ne Therapie zu machen, das macht auch keinen Spaß. Ach, ich soll kämpfen?! Warum muss ich immer nur kämpfen und andere müssen das gar nicht? Es besteht so und so keine Aussicht auf Verbesserung. Das ist so. Das ist kein Pessimismus. Ich kenne mich und ich kenne die Gesellschaft. Und ich sehe das nur schlussfolgernd realistisch.
Niemand kann sich vorstellen wie es in mir aussieht. Niemand kann sich vorstellen wie es ist, wenn man eigentlich glaubt ein guter Mensch zu sein und trotzdem von so vielen Leuten missachtet wird. Das ist furchtbar. Und das ist mein Leben. Verdammt nochmal!!! Alles treibt mich immer wieder in den Selbsthass.
Letztens hab ich geträumt, dass ich mir das Wort Mama in den Unterarm geritzt habe. In Bezug auf meine Mutter, ist klar. Ganz unschuldig ist die nämlich nicht. Mit der hab ich auch wieder Ärger. Die ist halt eher primitiv gestrickt. Nicht so komplex wie ich. Die wollte damals auch gar kein Kind (mich), auch wenn sie das nicht zugeben will. Meine größte Sorge und der Faktor für meinen Selbsthass ist, dass meinem Kind dasselbe widerfährt. Und das macht mich fertig. Nach Angaben anderer bin ich eine gute Mutter. Das verlangt von mir aber sehr viel ab und es wirft mich immer wieder in meine Kindheit zurück. Ich werde in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer weiter leiden. Das kann ich nur mit Alk und anderen Sachen ertragen. Nicht allen kann geholfen werden, so ist das nun mal.
2.10.17 21:07


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